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Unsere Schule

Neben vielen anderen Bereichen,...

...die an einer Schule ihren berechtigten Platz finden, stehen für uns an der KGS Nieheim drei Bereiche besonders im Mittelpunkt der Arbeit. Das Kollegium der KGS Nieheim hat an dem landesweiten Projekt der „Korrespondenzschulen“ teilgenommen.
„Korrespondenzschulen“ sind Schulen mit einem umfangreichen, innovativen Programm zur Unterrichtsentwicklung. Ziel dieser Unterrichtsentwicklung ist ein selbstständiges, selbstgesteuertes Lernen der Schülerinnen und Schüler.

Unsere Schule versteht sich dabei als ein Haus des Lernens, in dem die Kinder mit Hilfe von vielen unterschiedlichen Lernarrangements und Trainingsspiralen zur aktiven Erschließung von Unterrichtsinhalten, mit Kopf, Herz und Hand´ motiviert werden. Auf diese Weise wird der Aufbau von Lernkompetenzen weiter gefördert. Die von den Schülerinnen und Schülern zu erlernenden Schlüsselqualifikationen sind dabei die Methoden-, Fach- und Sozialkompetenz sowie persönliche Kompetenzen.
Das Programm der Qualifizierung bestand aus den folgenden Trainingsblöcken

Methodentraining

Um Kinder an das selbstgesteuerte Lernen heranzuführen, müssen sie zunächst einmal die Arbeitstechniken erlernen, die sie zum Erledigen verschiedenster Aufgaben benötigen, z.B. Umgang mit dem Lineal/ der Schere/ dem Zirkel, Ordnung halten am Arbeitsplatz, Auswendiglernen. Weiterhin müssen sie Methoden kennen lernen und einüben, die ihnen helfen, Unterrichtsinhalte zu verstehen, z.B. Methoden zum effizienten Lesen, Markieren, Orientierung in Nachschlagewerken.

Kommunikationstraining

Eine weitere Voraussetzung für selbstgesteuertes Lernen ist die Fähigkeit, mit anderen effektiv kommunizieren zu können. Dieses lernen die Schülerinnen und Schüler, indem sie dieses einüben und darüber reflektieren. Es geht z.B. um das Training des aktiven Zuhörens und des freien Sprechens.

Teamentwicklung

Mit Hilfe dieses Bausteins erarbeiten und üben die Kinder ein, wie eine sinnvolle und produktive Zusammenarbeit im Team funktionieren kann.

Selbstgesteuertes Lernen

Erst nach dem Erlernen der Grundbausteine (Methoden-, Kommunikations- und Teamentwicklungstraining) der Unterrichtsentwicklung sind die Schülerinnen und Schüler zu einem selbstgesteuerten Lernen in der Lage. Dabei nehmen die Lehrerinnen und Lehrer immer mehr die Rolle des Beobachters und Beraters ein; die Selbsttätigkeit der Kinder erhöht sich. Sie reflektieren über Lernmethoden, Lernfortschritt und Lernerfolg.

Jährlich werden...

... sogenannte „Methoden- und Trainingstage“ festgelegt und in den Klassen zur Festigung durchgeführt.

Wir wollen...

- Kinder christliche und humanistische Werte vermitteln und diese bewusst in unserer Schulgemeinschaft leben
- Kindern helfen, ihre Stärken zu entdecken und sie zur Leistungsbereitschaft ermutigen.
- Kinder besonders im musischen und sportlichen Bereich fördern.

Unter dem "Reiter" Schulprofil finden Sie wetere Informationen zu unserem Schulprofil.

Gemeinsames Lernen

Das Schulprofil der Katholischen Grundschule Nieheim setzt sich aus vielen Elementen zusammen, von denen drei Bereiche besonders im Mittelpunkt der Arbeit stehen.

Die Schule möchte...

- Kindern christliche und humanistische Werte vermitteln und diese bewusst in ihrer Schulgemeinschaft leben
- Kindern helfen, ihre Stärken zu entdecken und sie zur Leistungsbereitschaft ermutigen
- Kinder besonders im musischen und sportlichen Bereich fördern.

Im Schuljahr 2010/2011...

... wurde beschlossen, dass die Nieheimer Grundschule Schwerpunktschule für gemeinsamen Unterricht (GU) an Grundschulen werden soll. Seit dem Schuljahr 2010/2011 gibt es von daher Klassen, in denen Kinder mit besonderen, mit sonderpädagogischen Förderbedarfen unterrichtet werden.

Inzwischen wird statt des Begriffs „Schwerpunktschule für gemeinsamen Unterricht“ der Ausdruck „Schule für gemeinsames Lernen“ verwendet.

Was ist mit der Bezeichnung "Gemeinsames Lernen" gemeint?

Kinder mit sonderpädagogischen Förderbedarfen z. B. in den Bereichen „Sprache“, „Lernen“, die bislang in der Regel eine Förderschule besuchen mussten, werden nun gemeinsam mit den anderen Kindern in der Grundschule, wenn möglich wohnortnah, unterrichtet.

Zusätzliche Fachkräfte stehen den Grundschullehrerinnen und Lehrern zur Beratung zur Verfügung. Sie unterstützen die Kinder mit den sonderpädagogischen Förderbedarfen.
Das Team der Fachkräfte an der Grundschule setzt sich aus der jeweiligen Klassenlehrerin/des Klassenlehrers, einer Förderlehrerin (Kollegiumsmitglied), der Schulsozialarbeiterin und/oder für einzelne Kinder abgeordnete Förderlehrerinnen von den jeweils zuständigen Förderschulen zusammen.

Die Förderlehrerin arbeitet im Unterricht der verschiedenen Klassen in enger Absprache mit den Klassenlehrerinnen/dem Klassenlehrer zusammen, in einigen Stunden in Doppelbesetzung. Gemeinsam werden Förderpläne für das jeweilige Kind zusammengestellt.
Für Kinder mit bestimmten Beeinträchtigungen kann zusätzlich eine Integrationskraft als Unterstützung beantragt werden.

Durch den Gemeinsamen Unterricht erwünscht sich die Grundschule Kompetenzerweiterungen auf Seiten der Schülerinnen und Schüler, der Eltern und der Lehrkräfte.
Besonders in sozialer Hinsicht eröffnet das Gemeinsame Lernen Chancen für die Akzeptanz von Anderssein, eine dynamische Sichtweise des Leistungsbegriffs und vielfältige gegenseitige Unterstützung. Für das Kollegium kommt eine Optimierung der Unterrichtspraxis durch die Verknüpfung von Sichtweisen aus der Grundschul- und Sonderpädagogik hinzu.

Damit die Erweiterung dieser Kompetenzen gesichert ist, ist es notwendig, bestimmte Qualitätsstandards festzuschreiben. Neben einer relativen Wohnortnähe und kleineren Klassen gehören folgende eigens festgelegte Standards dazu:

MÖGLICHST HÄUFIG DOPPELBESETZUNGEN (TEAM-TEACHING)

- gemeinsame Klassenführung mit gemeinsamer Planung
- Durchführung und Reflexion von Unterricht- Beziehungskonstanz in Bezug auf alle SchülerInnen
- Team-Teaching als die Grundlage des Gemeinsamen Lernens
- klare Zuständigkeit von Förderlehrerin/Grundschullehrerin/Grundschullehrer
- permanente Möglichkeit von innerer und äußerer Differenzierung
- breite Fördermöglichkeiten, besonders im sozialen Verhalten
- offener Unterricht (Werkstattunterricht, Tages-/Wochenplanarbeit, Freie Arbeit)

SÄCHLICHE UND RÄUMLICHE AUSSTATTUNG

- wird kontinuierlich weiter aufgebaut und durch einen zusätzlich bereitgestellten Etat seitens des Schulträgers verändert
- wurde bei der Erarbeitung des neuen Raumkonzeptes für den Umzug in das neue Schulgebäude (ehemaliges Hauptschulgebäude) ganz bewusst mit bedacht (Barrierefreiheit, Pflegraum, ...)

BREITES SPEKTRUM SONDERPÄDAGOGISCHER KOMPETENZ

- besondere Qualität der Kooperation zwischen allen Teams, die im Gemeinsamen Lernen tätig sind
- Austausch über inhaltliche Arbeit im Unterricht des Gemeinsamen Lernens
- kollegiale Fortbildungen
- Teambildung auf freiwilliger Ebene

FÖRDERSCHWERPUNKTE

- Sprache
- Lernen
- Körperlich motorische Entwicklung
- Emotional soziale Entwicklung
- Hören

UNSERE FACHKRÄFTE

Frau S. Hofmann konnte als Förderlehrerin für unsere Schule eingestellt werden und sie arbeitet im Unterricht des Gemeinsamen Lernens der verschiedenen Jahrgänge in enger Absprache mit den Klassenlehrerinnen/dem Klassenlehrer.
Je nach Förderschwerpunkt (Sehen, Hören, Körpermotorik,...) kommen, meist einmal wöchentlich, zur Beratung und Unterstützung Sonderpädagoginnen/Sonderpädagogen von anderen Förderschulen hinzu.

Wir haben für unsere Schule ein pädagogisches Konzept für das Gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarfen entwickelt, das u. a. die o. g. Aspekte enthält und bei Interesse eingesehen werden kann.

Hinweis: Leider sind die personellen Ressourcen, die zur Verfügung stehenden zusätzlichen Unterrichtsstunden durch die Förderlehrerinnen sehr knapp bemessen. Durch einen besseren Personalschlüssel könnte die inklusive Arbeit wesentlich effektiver, für die einzelnen Kinder deutlich verbessert und für das Kollegium erheblich erleichtert werden.

Wir haben für unsere Schule...

...ein pädagogisches Konzept für das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarfen entwickelt, das u. a. die o. g. Aspekte enthält und bei Interesse eingesehen werden kann.

Hinweis: Leider sind die personellen Ressourcen, die zur Verfügung stehenden zusätzlichen Unterrichtsstunden durch die Förderlehrerinnen sehr knapp bemessen. Durch einen besseren Personalschlüssel könnte die inklusive Arbeit wesentlich effektiver, für die einzelnen Kinder deutlich verbessert und für die Kollegen erheblich erleichtert werden.

Schulprofil

Wo liegen die Schwerpunkte unserer Schule?
Was sind unsere Stärken und welche vorrangigen Ziele wählen wir aus, die wir gemeinsam mit Lehrern, Eltern und Schülern erreichen wollen?

Neben vielen anderen Bereichen, die an einer Schule ihren berechtigten Platz finden, stehen für uns an der KGS Nieheim drei Bereiche besonders im Mittelpunkt der Arbeit.

Wir wollen...
Kindern christliche und humanistische Werte vermitteln und diese bewusst in unserer Schulgemeinschaft leben

Damit verbinden wir den Erziehungsauftrag, der Kindern religiöses Leben und religiöse Werte vermittelt und sie zur Toleranz im Dialog mit anderen Religionen und zu Menschlichkeit und Verlässlichkeit im Umgang miteinander ermutigt.
Unser Schulleben soll geprägt sein von Werten und Tugenden wie Aufrichtigkeit, Hilfsbereitschaft, Respekt, Toleranz, Zuverlässigkeit und Pflichtbewusstsein, die in christlicher und humanistischer Tradition stehen. Sie bilden auch heute ein Fundament, das Kinder brauchen, um gemeinsam und verantwortlich ihre Zukunft zu gestalten.

Kindern helfen, ihre Stärken zu entdecken und sie zur Leistungsbereitschaft ermutigen

Dazu gehört auch, dass jeder nach seinen Möglichkeiten gefördert und gefordert wird.
Schüler kommen mit unterschiedlichen Voraussetzungen in die Schule. Wissen muss hier ergänzt, geordnet und verfügbar gemacht werden. Dabei ist uns wichtig, dass Schüler das Lernen lernen und ihre Eigenverantwortlichkeit gestärkt wird.

Kinder besonders im musischen und sportlichen Bereich fördern

Hierzu sollen zunehmend Aktivitäten im Bereich Musik und Sport angeboten werden.
Kinder können sich in diesen Bereichen erproben, ihre Fähigkeiten entdecken und entwickeln und gemeinsam das Schulleben genießen und gestalten.
Die Förderung von Fantasie und Kreativität und die Freude an der Bewegung sehen wir als Chance, Kinder emotional anzusprechen und sie als ganzen Menschen ernst zu nehmen.

Schulprogramm

Natürlich arbeiten wir auch mit einem individuellen Schulprogramm. Gerne können Sie als interessierte Eltern uns ansprechen und einen Einblick erhalten.
An dieser Stelle finden Sie die Inhaltsübersicht unseres derzeitigen Schulprogrammes, das allerdings überarbeitet wird. Gerne können Sie hier einen Eindruck über die Inhalte durch ein Anklicken des PDF-Dokumentes erhalten. Das gesamte Programm umfasst über 250 Seiten.
Unser Schulprogramm-Inhaltsverzeichnis in pdf-Form.
Aktuell wird das Schulprogramm überarbeitet. mehr...

Schulmotto

Wir lernen mit Kopf, Herz und Hand! Dieses Motto findet sich auf in unserem kollegiumsintern komponierten und getexteten Schulliedes wieder. Unser Schullied...

Unser Leitspruch - Unser Konzept

"Lernen mit Kopf, Herz und Hand!"

Für uns stehen an der KGS Nieheim fünf Bereiche besonders im Mittelpunkt unserer Arbeit.
Es sind Ziele, die wir gemeinsam mit dem Kollegium, den Kindern und den Eltern erreichen wollen.

christliche und soziale Werte vermitteln und diese bewusst in unserer Schulgemeinschaft leben

Damit verbinden wir den Erziehungsauftrag, die Kinder im Dialog mit anderen Religionen zu Toleranz, Menschlichkeit und Verlässlichkeit im Umgang miteinander zu ermutigen.
Unser Schulleben soll geprägt sein von sozialen Werten wie Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft, Akzeptanz, Toleranz und Offenheit. Sie bilden die Grundlage für das weitere Lernen der Kinder, ihre Schullaufbahn und ihre Persönlichkeitsentwicklung.

Selbstständigkeit und verantwortungbewusstes Handeln und Lernen der KInder fördern

Die natürliche Neugier und Lernfreude der Kinder soll erhalten, gefördert und gegebenenfalls geweckt werden. Dabei steht die Individualität jedes einzelnen Kindes im Vordergrund.
Das Lernen soll auf Handlungsbereitschaft und Handlungsfähigkeit angelegt sein. Selbstständiges, eigenständiges Arbeiten umfasst Selbsttätigkeit, Selbstkontrolle, Selbstverantwortung und Selbsteinschätzung.

die Kinder zu Leistungsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein erziehen

Alle Kinder sollten die Erfahrung machen, dass sie einer Aufgabe gewachsen sind und etwas können.
Der Aufbau eines positiven Selbstwertgefühls unterstützt ihre individuelle Leistungsfähigkeit. So werden sie auch bereit sein, Leistungen zu erbringen und einsehen, dass für eine gute Leistung ihre Anstrengungsbereitschaft gefordert ist.

die Kooperations- und Konfliktfähigkeit der Kinder erweitern

Schulisches Zusammenleben realisiert sich in dem sozialen Gefüge der Klassen- und Schulgemeinschaft, das ihre Bedingungen und Grenzen festlegt.
Im Miteinander von Kindern und Lehrern sollen sie befähigt werden, eigene Wünsche, Vorstellungen, Ideen aber auch kritische Gedanken zu äußern, um so aufgabenbezogen und sachbezogen lernen zu können.

durch eine gute Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus das Lernen der KInder unterstützen

Eltern werden in das Schulleben auf vielfältige Art mit einbezogen und begleiten es mit Ideen und ihrem Einsatz bei schulischen und außerschulischen Aktivitäten

Unterrichtskonzepte
Definition

Mit Unterrichtskonzepten sind markante Stilformen beim Unterrichten und Lernen in der Schule gemeint. Unterrichtskonzepte liefern eine griffige Orientierung unterrichtspraktischen Handelns.

JANK/MEYER: „Unterrichtskonzepte sind Gesamtorientierungen didaktisch-methodischen Handelns, in denen ein begründeter Zusammenhang von Ziel-, Inhalt- und Methodenentscheidungen hergestellt wird.“

Dabei sind Unterrichtskonzepte von vornherein normativ (wertend) und präskriptiv (beschreibend), d.h. sie beschreiben, wie sich ihr Erfinder guten Unterricht vorstellt.
Jedem Unterrichtskonzept liegt ein didaktisches Prinzip zu Grunde. Didaktische Prinzipien sind zusammenfassende Chiffren für die didaktisch- methodische Akzentuierung eines Unterrichtskonzepts. z.B. Prinzip der Öffnung ? offener Unterricht.

Was ist guter Unterricht? - Wie kann heute guter Unterricht geleistet werden?

Stellen wir uns heute diesen Fragen, so müssen die gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahre und Jahrzehnte mit in den Blick genommen werden.
Siehe dazu das Schaubild:

Gesellschaftliche Veränderungen...

...haben ihre Auswirkungen auf die Menschen, auf Erwachsene und Kinder. Das Lernen und Lehren geschieht heute unter anderen Bedingungen als vor 20 oder 30 Jahren.

Dies hat zur Folge, dass sich Unterrichtskonzepte nach und nach ebenfalls verändern und weiterentwickeln mussten und müssen.

Das Lernen lernen!

Die sich ständig und schnell verändernde Lebenswirklichkeit macht heute mehr denn je ein lebenslanges Lernen erforderlich.
Deshalb legen wir neben der Vermittlung der Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen besonderen Wert darauf, dass die Kinder im Laufe der Grundschulzeit das Lernen lernen.

Um das zu erreichen, schulen wir vor allem die Bereiche:
1. Förderung grundlegender Fähigkeiten
Das bedeutet für den Unterricht

Schulung der
- Wahrnehmung
- Konzentration
- Ausdauer

Beispiele

- Spiele und Übungen zur Sinneserfahrung
- Stilleübungen
...

2. Erhaltung bzw. Entwicklung von Lernbereitschaft
Das bedeutet für den Unterricht

- Motiavation der Schülerinnen udn Schüler
- Stärkung des Verantwortungsbewusstseins

Beispiele

Transparenz der
- Lerninhalte
- Lernwege
- Beurteilungskriterien
- Konsequenz im Arbeitsverhalten
...

3. Hinführung zum selbstständigen Lernen
Das bedeutet für den Unterricht

- Unterstützung der Organisation der eigenen Arbeit
- Angebot offener Unterichtsformen und Lernarrangements
- Nutzung verschiedener Inforamtionsquellen
- Einbeziehung neuer Medien
...

Beispiele

- Schwierigkeitsgrad von Aufgaben einschätzen lernen
- Tagesplanarbeit
- Wochenplanarbeit
...

4. Anbahnung des ganzheitlichen Lernens
Das bedeutet für den Unterricht

- lernen mit allen Sinnen
- forschen und entdecken
- eigen- und mitverantwortliches Handeln fördern
- eigene, konkrete Erfahrungen sammeln lassen
- fächerübergreifendes Lernen
...

Beispiele

Offene Unterrichtsformen
- Tagesplanarbeit
- Wochenplanarbeit
- Stationenlernen
- Werkstattunterricht
- Lernwerkstattarbeit
...
Bewegungspausen
...